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SAP Business One in der Cloud oder im eigenen Haus betreiben

Wo läuft SAP Business One: beim Partner in der Cloud, im eigenen Serverraum oder in der Public Cloud? Dieser Beitrag zeigt, was die Optionen für Updates, Anpassungen, Datenschutz und Kosten bedeuten.

Aktualisiert am 28. Oktober 2026

Die Frage „SAP Business One Cloud oder On-Premise?“ stellt sich in fast jedem Projekt, oft früher, als der Funktionsumfang geklärt ist. Das ist verständlich: Das Betriebsmodell entscheidet darüber, wer Server, Updates und Backups verantwortet, wie viel Spielraum Sie bei Anpassungen haben und wie sich die Kosten über die Jahre verteilen. Für ein österreichisches Unternehmen kommen Datenschutz, Aufbewahrungspflichten und die Zusammenarbeit mit der Steuerberatung dazu.

Diese Seite ordnet die Möglichkeiten für das Hosting von SAP Business One ein, benennt, was sich aus den veröffentlichten SAP-Unterlagen belegen lässt, und gibt Ihnen Kriterien an die Hand, mit denen Sie die Entscheidung vorbereiten. Wo SAP-Unterlagen keine Aussage tragen, steht hier bewusst keine – diese Punkte klären Sie im Angebot Ihres Integrators.

Die drei Betriebsmodelle im Überblick

Grundsätzlich läuft SAP Business One an einem von drei Orten: auf Servern in Ihrem eigenen Haus, in einem Rechenzentrum, das ein Partner für Sie betreibt, oder in einer Public Cloud, die Ihr Unternehmen oder Ihr Integrator selbst verwaltet. Die Software ist in allen Fällen dieselbe Produktfamilie; verändert sich der Betrieb, verändern sich Zuständigkeiten und Vertragsform.

Kriterium Sie betreiben selbst (On-Premise) Partner-Cloud (Hosting als Abonnement) Eigene Public-Cloud-Umgebung
Wer betreibt die Server? Ihre IT oder ein Dienstleister Der Partner im Rechenzentrum Sie oder der Integrator im eigenen Cloud-Konto
Vertragsform Lizenz plus Wartung, Betrieb auf eigene Rechnung Abonnement pro Anwender, Preis macht der Partner Lizenz oder Abonnement plus Cloud-Verbrauch
Updates Sie planen sie mit dem Integrator Meist vom Partner gesteuert, in Absprache Wie On-Premise, aber ohne eigene Hardware
Anpassungen Weitgehend frei Je nach Modell eingeschränkt Weitgehend frei
Datensicherung Ihre Verantwortung Im Vertrag festgelegt Ihre oder die Verantwortung des Integrators
Kostencharakter Investition und Betriebsaufwand Laufende Gebühr Laufende Gebühr nach Verbrauch

Die Tabelle zeigt Tendenzen, keine festen Regeln. Jeder Anbieter schnürt sein Paket anders; maßgeblich ist das Angebot, das Sie erhalten.

SAP Business One Cloud: Was die Partnerbedingungen festlegen

Am besten belegt ist das Partner-Modell. Nach den veröffentlichten Bedingungen von SAP PartnerEdge für „Run Business One Cloud“ bestellt der Partner bei SAP Abonnements für SAP Business One Cloud pro Endanwender, hostet sie in einem Rechenzentrum und bietet den Abonnementdienst unter eigenem Namen, auf eigenes Risiko und zu eigenen Preisen an. Die zitierte Fassung stammt aus dem Jahr 2017 und gilt für eine andere Region; sie zeigt das Prinzip, ersetzt aber nicht die Bedingungen, die für Ihren Vertrag gelten.

Daraus folgen mehrere praktische Konsequenzen:

  • Ihr Vertragspartner ist der Integrator. Preise, Servicezeiten und Haftung hängen vom einzelnen Anbieter ab. Zwei Angebote für „SAP Business One Cloud“ können sich deutlich unterscheiden.
  • Ein Rechenzentrum, ein Standort. Die Bedingungen verlangen, dass die Lösung physisch in einem einzigen Rechenzentrum gespeichert und genutzt wird. Für Ihre Datenschutz-Dokumentation ist das hilfreich, denn der Speicherort lässt sich eindeutig benennen.
  • Das Rechenzentrum gehört nicht Ihnen. Es darf weder vom Endanwender besessen noch betrieben werden. Wer die Hardware selbst im Haus halten möchte, ist damit beim klassischen On-Premise-Betrieb.
  • Keine Konfigurations- und Entwicklungsrechte für Endanwender. Der Partner räumt Endanwendern solche Rechte nicht ein. Individuelle Erweiterungen laufen über den Integrator, was Planung und Abstimmung erfordert; mehr dazu auf der Seite zur Individualentwicklung für SAP Business One.

Wenn Sie in Angeboten den Begriff „SAP Business One SaaS“ lesen, lohnt eine Nachfrage: Gemeint ist häufig genau dieses Partner-Hosting als Abonnement. Ob zusätzlich ein unmittelbar von SAP betriebenes Angebot für Ihr Vorhaben in Betracht kommt, klären Sie im Erstgespräch. Wichtig ist, dass im Vertrag steht, wer Betrieb, Aktualisierung und Wiederherstellung verantwortet.

SAP Business One On-Premise: volle Kontrolle, volle Verantwortung

Beim Betrieb im eigenen Haus stehen Datenbank- und Anwendungsserver bei Ihnen, im Serverraum oder in einem angemieteten Rack. Das bringt Vorteile, die für manche Betriebe entscheidend sind:

  • Sie bestimmen Zeitpunkt und Umfang von Updates selbst, abgestimmt mit Ihrem Integrator und Ihrem Geschäftsjahr.
  • Anpassungen und Zusatzlösungen sind nicht durch ein Hosting-Modell begrenzt.
  • Anbindungen an Maschinen, Waagen, Etikettendrucker oder Betriebsdatenerfassung im lokalen Netz bleiben einfach.
  • Ihre Daten liegen physisch dort, wo Sie es festlegen.

Dem stehen Aufgaben gegenüber, die leicht unterschätzt werden: Hardware beschaffen und ersetzen, Betriebssystem und Datenbank pflegen, Zugriffe absichern, Backups einrichten und deren Wiederherstellung regelmäßig üben. Für einen Betrieb mit kleiner IT-Abteilung ist das ein echter Posten. Wer ihn nicht tragen will, kann den Betrieb an den Integrator auslagern – dann nähert sich das Modell dem Partner-Hosting an.

Zwei Datenbankvarianten, ein Betriebsentscheid

SAP Business One gibt es in zwei Versionen nach Datenbank: auf Microsoft SQL Server und für SAP HANA. SAP veröffentlicht lokalisierte Demo-Datenbanken für beide Plattformen. Für das Hosting heißt das: Fragen Sie Ihren Integrator, welche Datenbankvariante er betreibt und warum er sie für Ihr Projekt vorschlägt. Die Wahl beeinflusst Lizenzierung, Serveranforderungen und die verfügbaren Zusatzlösungen. Einen Überblick über Ausführungen finden Sie unter Versionen und Editionen von SAP Business One.

Public Cloud und Testumgebungen: die SAP Cloud Appliance Library

SAP Business One 10.0 lässt sich laut SAP über die SAP Cloud Appliance Library in den Konten eines Partners, Kunden oder Entwicklers bei Amazon AWS, Microsoft Azure und Google Cloud bereitstellen. Der Zweck sind Tests, Evaluierungen, Entwicklung und Demonstrationen. Ein über den SAP Store gekauftes SAP-CAL-Abonnement ist dafür nicht erforderlich.

Das ist ein praktischer Weg, um schnell eine Testumgebung aufzubauen, etwa für einen Workshop mit den Fachabteilungen oder für die Prüfung einer Erweiterung vor dem Echtbetrieb. Es ist ausdrücklich kein Freibrief für den Produktivbetrieb. In den SAP-Unterlagen ist die Lösung für Frankfurt (AWS, für Deutschland), Zürich und Paris (Google Cloud) aufgeführt; für Österreich ist dort keine eigene Region genannt. Wer eine Public-Cloud-Umgebung produktiv nutzen will, braucht einen Integrator, der Betrieb, Lizenzierung und Datenschutz sauber aufsetzt.

Für den ersten Eindruck gibt es außerdem die Testgesellschaft: Seit Version 8.8 lässt sich eine Testgesellschaft ohne Lizenzdatei anlegen. Sie ist 31 aufeinanderfolgende Tage nutzbar. Das reicht für erste Klickübungen, nicht für ein Pilotprojekt mit echten Prozessen.

Unterschiede bei Updates, Anpassung und Kosten

Updates und Versionswechsel

Im Partner-Hosting steuert meist der Anbieter, wann eine neue Version eingespielt wird, in Absprache mit Ihnen. Das entlastet Ihre IT, verlangt aber Vertrauen in den Planungsrhythmus: Fällt ein Update in den Monatsabschluss oder die Inventur, haben Sie ein Problem. Vereinbaren Sie deshalb feste Wartungsfenster und einen Testmandanten, auf dem Sie neue Versionen prüfen, bevor sie produktiv gehen. Bei On-Premise liegt diese Planung bei Ihnen und dem Integrator. Wie ein Versionswechsel abläuft, beschreibt die Seite zur Migration von SAP Business One.

Anpassungen und Schnittstellen

Je mehr Sonderlösungen Sie brauchen, desto wichtiger wird die Frage, was das gewählte Modell zulässt. Zusatzprogramme, Berichte, Workflows und Schnittstellen zu Webshop, Lohnverrechnung oder Banken müssen im Rechenzentrum des Anbieters lauffähig und wartbar sein. Klären Sie vorab, wie der Integrator Schnittstellen anbindet und ob Ihre Drittsysteme von außen erreichbar sein dürfen. Mehr dazu unter Schnittstellen für SAP Business One.

Kostenstruktur

Eine Cloud-Variante verschiebt Kosten von der Anschaffung in laufende Gebühren: Sie sparen Server, Strom, Raum und einen Teil des Administrationsaufwands, zahlen dafür monatlich oder jährlich pro Anwender. On-Premise bedeutet höheren Einstieg und eigenen Betriebsaufwand, dafür keine Hosting-Gebühr. Welche Rechnung für Sie günstiger ausfällt, hängt von Anwenderzahl, Laufzeit, vorhandener Infrastruktur und Betriebsmodell der IT ab. Vergleichen Sie über mehrere Jahre und rechnen Sie interne Arbeitszeit mit. Eine Einordnung der Preisbausteine finden Sie unter SAP Business One Preise.

Datenschutz und Datenstandort in Österreich

Sobald ein Dritter Ihre ERP-Daten verarbeitet, sind Sie als Verantwortlicher auf klare Verträge angewiesen. Für Hosting beim Partner gelten die Anforderungen der DSGVO, in Österreich ergänzt durch das Datenschutzgesetz; Aufsichtsbehörde ist die Datenschutzbehörde. In der Praxis sollten Sie folgende Punkte abdecken:

  1. Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Hosting-Anbieter, inklusive Liste der Unterauftragnehmer.
  2. Standort des Rechenzentrums, schriftlich benannt. Das Partnermodell mit einem einzigen Rechenzentrum erleichtert diese Angabe.
  3. Zugriffskonzept: Wer beim Anbieter darf auf Ihre Datenbank zugreifen, und wie wird das protokolliert?
  4. Technische und organisatorische Maßnahmen: Verschlüsselung, Berechtigungen, Notfallkonzept.
  5. Vertragsende: Wie erhalten Sie Ihre Daten zurück, und wann werden sie beim Anbieter gelöscht?

Hinzu kommen die gesetzlichen Aufbewahrungspflichten für Buchhaltungsunterlagen. Ihre Belege und Buchungen müssen über die vorgeschriebene Zeit lesbar und zugänglich bleiben, auch wenn Sie den Anbieter wechseln. Einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen gibt der Ratgeber zu gesetzlichen Anforderungen an ein ERP-System. Beziehen Sie Ihre Steuerberatung frühzeitig ein, wenn Buchhaltungsdaten künftig extern liegen.

Sicherung und Wiederherstellung

Ein Backup ist erst dann eines, wenn die Wiederherstellung funktioniert. Egal welches Modell Sie wählen, sollten Sie diese Fragen schriftlich beantwortet haben:

  • Wer erstellt Sicherungen, in welchem Rhythmus und wo werden sie abgelegt, getrennt vom Produktivsystem?
  • Wie lange werden Sicherungen aufbewahrt?
  • Wie schnell lässt sich ein einzelner Mandant oder ein früherer Stand zurückholen, und wer löst das aus?
  • Wird die Wiederherstellung getestet, und erhalten Sie das Ergebnis?
  • Was geschieht bei einem Ausfall des Rechenzentrums?

Bei On-Premise liegen diese Antworten bei Ihnen. Im Hosting gehören sie in den Servicevertrag, am besten mit festen Zusagen zur Wiederherstellungszeit. Die laufende Betreuung nach dem Start behandelt die Seite zu Support und Wartung für SAP Business One.

So wählen Sie das passende Betriebsmodell

Eine Faustformel gibt es nicht, aber eine Reihenfolge, die sich bewährt:

  1. IT-Kapazität ehrlich bewerten. Gibt es Personen, die Server, Datenbank und Backups verlässlich betreuen, auch im Urlaub und bei Ausfällen? Wenn nicht, spricht vieles für Hosting.
  2. Anpassungsbedarf klären. Planen Sie viel Individualentwicklung oder besondere Schnittstellen, prüfen Sie, ob das Hosting-Modell sie zulässt.
  3. Lokale Anbindungen sammeln. Maschinen, Kassen, Waagen oder Scanner im Betrieb sprechen für eine Lösung mit guter Netzanbindung oder einen lokalen Betrieb. Wer Registrierkassen einbindet, beachtet zusätzlich die Vorgaben zur RKSV.
  4. Datenschutz und Verträge prüfen. Standort, Auftragsverarbeitung, Ausstiegsregeln.
  5. Gesamtkosten über mehrere Jahre vergleichen, einschließlich interner Aufwände.
  6. Testumgebung nutzen. Eine Cloud-Testinstanz lässt Fachabteilungen früh mitreden, ohne dass Sie Hardware kaufen.

Das Betriebsmodell hängt eng mit dem Projektablauf zusammen: Wann welche Umgebung steht, wann getestet und wann umgestellt wird, steht in der Planung zur Einführung von SAP Business One. Allgemeiner betrachtet der Ratgeber zur Frage Cloud-ERP oder On-Premise die Vor- und Nachteile unabhängig vom Produkt.

Was in Österreich zusätzlich zählt

Österreichische Unternehmen haben ein paar Besonderheiten, die das Betriebsmodell berühren. Die E-Rechnung verlangt, dass Ausgangs- und Eingangsrechnungen sauber erzeugt, übermittelt und archiviert werden; das Hosting muss die dafür nötigen Verbindungen erlauben. Branchen mit Barverkauf müssen die Registrierkassenpflicht berücksichtigen. Und viele Betriebe tauschen laufend Daten mit der Steuerberatung aus, nicht selten über BMD; wie das mit SAP Business One zusammenspielt, ist früh zu klären. Einen Überblick zur lokalen Ausprägung des Produkts bietet die Seite SAP Business One in Österreich.

Auch der Standort zählt: Ein Betrieb in Vorarlberg mit Kunden im Rheintal hat andere Anforderungen an Erreichbarkeit und Vor-Ort-Service als ein Fertiger in der Steiermark oder ein Handelsunternehmen in Wien. Fragen Sie den Integrator, wie er Einsätze vor Ort und Servicezeiten organisiert.

Nächster Schritt: passende Integratoren vergleichen

SAP Business One wird über Partner vertrieben; SAP nennt für Dezember 2025 rund 850 davon, mit mehr als 500 Branchen- und Länder-Erweiterungen. Nicht jeder Partner bietet jedes Betriebsmodell an – manche betreiben eigene Rechenzentren, andere arbeiten mit Cloud-Anbietern, wieder andere konzentrieren sich auf die Einführung. Über unseren kostenlosen Service schildern Sie Ihr Vorhaben einmal und erhalten Kontakt zu Integratoren, die zu Ihrem Betriebsmodell, Ihrer Branche und Ihrer Region passen. Wir sind mit keinem Softwarehersteller verbunden; das Projekt führt der Integrator durch.

Häufige Fragen

Was bedeutet SAP Business One Cloud konkret?

In SAP-Partnermodellen wie „Run Business One Cloud“ bestellt der Partner Abonnements pro Anwender bei SAP, betreibt die Lösung in einem Rechenzentrum und bietet den Dienst unter eigenem Namen und eigenen Preisen an. Sie schließen also in der Regel einen Vertrag mit dem Integrator, nicht mit SAP. Welche Leistungen enthalten sind, steht in dessen Angebot.

Ist SAP Business One als SaaS dasselbe wie Hosting beim Partner?

Nicht zwingend. Beim Partner-Hosting läuft eine Installation für Sie in einem Rechenzentrum, und der Partner bietet sie als Abonnement an. Ob ein darüber hinausgehendes, direkt von SAP betriebenes Angebot für Ihr Vorhaben infrage kommt, klären Sie im Erstgespräch mit dem Integrator. Entscheidend ist, wer Betrieb, Updates und Datensicherung vertraglich verantwortet.

Darf ich in einer Cloud-Variante eigene Anpassungen entwickeln lassen?

Das hängt vom Modell ab. Die Bedingungen des Modells „Run Business One Cloud“ verlangen, dass der Partner Endanwendern keine Konfigurations- oder Entwicklungsrechte einräumt. Anpassungen laufen dann über den Integrator. Wer viel Individualentwicklung plant, sollte das vor der Entscheidung mit dem Anbieter schriftlich klären.

Wie stelle ich den Datenschutz bei einer gehosteten Lösung sicher?

Lassen Sie sich den Standort des Rechenzentrums nennen und schließen Sie mit dem Anbieter einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO. Fragen Sie nach Unterauftragnehmern, Zugriffsrechten und dem Umgang mit Ihren Daten bei Vertragsende. Ihr Datenschutzbeauftragter oder Ihre Steuerberatung sollte die Unterlagen gegenlesen.

Kann ich später von On-Premise in die Cloud wechseln?

Ja, ein Wechsel des Betriebsmodells ist grundsätzlich möglich, wird aber als eigenes kleines Projekt geplant: Datenbank umziehen, Zusatzlösungen und Schnittstellen prüfen, Berechtigungen und Backups neu aufsetzen. Je weniger Sonderlösungen Sie haben, desto glatter verläuft der Umzug.

Quellen

  1. SAP PartnerEdge – Run Business One Cloud, spezifische Bedingungen
  2. SAP – SAP Business One auf SAP Cloud Appliance Library
  3. SAP Help Portal – Lizenzleitfaden SAP Business One

Die genannten Softwarenamen sind Marken der jeweiligen Hersteller und dienen ausschließlich der Information. Diese Website ist unabhängig und steht in keiner Verbindung zu den Herstellern.