↓

Support für Business Central: Wer wofür zuständig ist

Support Business Central heißt in Österreich: Microsoft betreibt die Plattform, Ihr Partner betreut Ihren Mandanten. Wir zeigen, wie Wartung, Weiterentwicklung und Verträge sauber getrennt werden.

Aktualisiert am 28. Oktober 2026

Wer Business Central einführt, denkt zuerst an das Projekt. Ob das System in drei Jahren noch zuverlässig läuft, entscheidet sich aber im Betrieb. Beim Thema Support für Business Central geht es deshalb um eine einfache Frage: Wer kümmert sich bei Störungen, Updates und Änderungswünschen um was, und was kostet das dauerhaft?

Diese Seite ordnet die Rollen von Microsoft und Ihrem Partner, beschreibt Wartung, Applikationssupport und Weiterentwicklung und zeigt, worauf Sie in Verträgen achten sollten. Sie richtet sich an Geschäftsführer, Finanzleiter und IT-Verantwortliche österreichischer KMU, die einen Vertrag abschließen, prüfen oder ablösen wollen.

Die Arbeitsteilung: Microsoft und Ihr Partner

Business Central ist in Österreich ein Zusammenspiel aus Plattformbetrieb und Partnerleistung. Das Verständnis dieser Aufteilung erspart die häufigste Enttäuschung: dass man mit einer Lizenz auch eine Betreuung zu besitzen glaubt.

Microsoft betreibt den Dienst, liefert die Updates und stellt die Lokalisierung bereit. Für Österreich liefert Microsoft die Lokalisierung direkt mit, ebenso für Deutschland, die Schweiz und weitere Länder. Die Plattform läuft nach der Modern Lifecycle Policy mit laufenden Service-Updates und einem großen Update alle sechs Monate.

Ihr Partner übernimmt den technischen Support der ersten Ebene. Er nimmt Ihre Anfragen entgegen, löst, was er selbst lösen kann, und eskaliert an Microsoft, wenn die Ursache auf der Plattform liegt. Rechtlich und technisch funktioniert das über die Rolle des delegierten Administrators Ihres Mandanten. Für Anfragen an Microsoft im Namen des Kunden braucht der Partner zusätzlich einen passenden Supportplan (Advanced oder Premier).

Bei Installationen auf eigenen Servern fehlt in der Hilfe sogar ein Kontaktpunkt zum Microsoft-Support: Der Partner vereinbart mit Ihrem Administrator, wie und wann er erreichbar ist. Das zeigt, wie zentral die Rolle des Dienstleisters ist.

Was Microsoft ausdrücklich nicht übernimmt

Der Hersteller-Support deckt Störungen ab, also Break-Fix. Er ersetzt weder Schulung noch Beratung:

  • Bedienfragen gehören in die Schulung, nicht in den Support. Mehr dazu auf der Seite zur Schulung für Business Central.
  • Beschädigte Daten repariert Microsoft nicht. Buchungsfehler, Dubletten oder falsch importierte Stammdaten sind Aufgabe Ihres Partners und Ihrer Fachabteilung.
  • Eigene Erweiterungen und Schnittstellen kennt der Hersteller nicht. Hier ist ausschließlich der Entwickler zuständig, der sie gebaut hat.

Was ein Partner im laufenden Betrieb leistet

Der Begriff „Wartung“ wird im Markt unterschiedlich verwendet. Im Angebot sollten Sie die drei Leistungsarten getrennt sehen, denn sie haben unterschiedliche Preislogiken.

Leistungsart Inhalt Typische Abrechnung
Störungsbehebung (Applikationssupport) Fehleranalyse, Korrektur von Einstellungen, Hilfe bei Buchungsproblemen, Eskalation an Microsoft Pauschale oder Kontingent, oft mit Reaktionszeiten
Dritte-Ebene-freie Betreuung der Updates Tests im Sandkasten, Anpassung eigener Erweiterungen, Begleitung der Freigabe Pauschale je Update-Zyklus oder nach Aufwand
Weiterentwicklung (TMA im weiteren Sinn) neue Berichte, Erweiterungen, zusätzliche Schnittstellen, Prozessänderungen Nach Aufwand oder Festpreis je Auftrag

In Frankreich spricht man bei dieser laufenden Betreuung von „TMA“; im deutschsprachigen Raum sind Applikationsbetreuung, Wartungsvertrag oder Managed Service gebräuchlich. Gemeint ist dasselbe: ein Dienstleister, der Ihr System nach dem Go-live weiterentwickelt und stabil hält.

Applikationssupport im Alltag

In einem österreichischen Unternehmen sehen typische Anfragen so aus: Die Buchhaltung kann eine Eingangsrechnung nicht verbuchen, weil ein Konto gesperrt ist. Der Einkauf meldet, dass ein Beleg nicht im Format der E-Rechnung exportiert wird. Die Lohnverrechnung braucht nach einer Änderung im Kollektivvertrag eine angepasste Auswertung. Ein guter Support unterscheidet hier sauber zwischen Bedienung, Konfiguration und Fehler, und er dokumentiert die Lösung, damit sie beim nächsten Mal in Minuten statt Stunden erledigt ist.

Gerade bei der Buchhaltung lohnt ein Blick auf die Zusammenarbeit mit Ihrem Steuerberater: Wenn die Übergabe an BMD oder an eine andere Kanzleisoftware nicht mehr funktioniert, ist das ein Supportfall mit Fristdruck. Beschreiben Sie solche Abläufe im Vertrag als kritisch. Mehr zur Finanzseite finden Sie in der Rubrik zur Buchhaltung mit Business Central, die wir in diesem Zusammenhang nur streifen.

Updates: der Kern jeder Wartung bei Business Central Online

Bei Business Central Online ist die Update-Frage der größte Unterschied zu älteren Systemen. Sie entscheiden nicht, ob Sie aktualisieren, sondern wann und wie gut Sie vorbereitet sind.

Der Rhythmus

Microsoft veröffentlicht zwei große Versionen pro Jahr, im April und im Oktober. In den Monaten ohne großes Update kommen kleinere Aktualisierungen, die unter anderem kritische Korrekturen und regulatorische Änderungen enthalten. Für eine große Version gilt ein Update-Zeitraum von fünf Monaten ab der allgemeinen Verfügbarkeit. Bestehende Umgebungen bekommen sie etwa eine Woche nach dem Start angeboten, danach folgt ein Monat Schonfrist.

Vorab öffnet Microsoft Vorschau-Umgebungen, jeweils etwa einen Monat vor der Veröffentlichung, im März und im September. Sie werden 30 Tage nach dem offiziellen Start wieder gelöscht. Wer sein System ernst nimmt, nutzt dieses Fenster für Tests mit einer Kopie der eigenen Daten.

Das Wartungsfenster

Standardmäßig liegt das Update-Fenster einer Umgebung zwischen 20 und 6 Uhr Ortszeit. Ihr Administrator kann es ändern, es muss aber mindestens sechs Stunden lang sein. Ein Update, das im Fenster nicht fertig wird, wird abgebrochen und sieben Tage später erneut eingeplant. Für Ihren Betrieb heißt das: Legen Sie das Fenster so, dass es nicht mit dem Monatsabschluss, dem Zahllauf oder dem Schichtbetrieb kollidiert.

Was Ihr Partner vor jedem Update tun sollte

  • Prüfen, ob alle Erweiterungen, auch die von Drittanbietern, mit der neuen Version kompatibel sind.
  • Eine Kopie der Produktivumgebung im Sandkasten aktualisieren und die kritischen Abläufe durchspielen, etwa Fakturierung, Zahlungsverkehr und E-Rechnung.
  • Fachabteilungen frühzeitig informieren, welche Änderungen sichtbar werden.
  • Nach dem Update die Ergebnisse und Auffälligkeiten dokumentieren.

Wie sich Versionen und Ausbaustufen unterscheiden, erklärt die Seite Business Central Versionen und Editionen. Wer auf eigenen Servern oder in einem gehosteten Modell arbeitet, hat andere Update-Pflichten; die Unterschiede stehen unter Business Central in der Cloud und im Hosting.

Wiederherstellung: das Sicherheitsnetz

Für Online-Umgebungen sieht Microsoft eine Wiederherstellung vor. Eine Umgebung lässt sich bis zu zehnmal pro Kalendermonat auf einen beliebigen Zeitpunkt der letzten 28 Tage zurücksetzen, und zwar in derselben Azure-Region und Lokalisierung. Voraussetzung ist ein kostenpflichtiges Abonnement. Klären Sie im Vertrag, wer diese Wiederherstellung auslöst, wer vorher die Freigabe gibt und wie schnell das geschehen muss. Sie ersetzt keine fachliche Datenkorrektur, aber sie hilft, wenn ein Import oder ein Update schiefgeht.

Rechtliche Änderungen: Österreich im Blick behalten

Ein Wartungsvertrag sollte ausdrücklich regeln, wie mit gesetzlichen Änderungen umgegangen wird. In Österreich betrifft das vor allem die E-Rechnung im ERP, die Anforderungen der Registrierkassen (RKSV) bei Betrieben mit Barverkauf sowie Meldungen und Auswertungen für Finanzamt und Sozialversicherung.

Ein Teil davon steckt in der Lokalisierung, die Microsoft für Österreich bereitstellt und über die Updates ausliefert. Alles, was darüber hinausgeht, etwa die Anbindung an Ihre Kassen, das Portal Ihres Steuerberaters oder ein branchenspezifisches Format, liegt in Ihrer Konfiguration oder in individuellen Erweiterungen. Dort muss der Partner nach jeder Gesetzesänderung prüfen, ob sie noch passen. Halten Sie im Vertrag fest, wer diese Prüfung übernimmt und ob sie im Pauschalpreis enthalten ist.

Auch andere Länder zeigen, wohin die Reise geht: In der Vagal 2026 release wave 2 wird die französische Version als Satz von Erweiterungen über der internationalen Basis W1 neu aufgebaut. Für Sie ist das kein Handlungsauftrag, aber ein Hinweis, dass sich die Struktur der Lokalisierungen weiterentwickelt und Ihr Partner solche Entwicklungen verfolgen muss.

Worauf Sie im Wartungsvertrag achten sollten

Ein belastbarer Vertrag ist kurz, konkret und überprüfbar. Fordern Sie vom Anbieter schriftlich:

  • Leistungsumfang: Was ist im Pauschalpreis enthalten, was wird nach Aufwand abgerechnet? Gehören Updates, Schulungen und Betreuung eigener Erweiterungen dazu?
  • Reaktions- und Lösungszeiten: getrennt nach Dringlichkeit. Ein Stillstand der Fakturierung ist etwas anderes als ein Schönheitsfehler im Bericht. Konkrete Werte vereinbaren Sie mit dem Anbieter.
  • Servicezeiten: Zu welchen Zeiten ist Hilfe erreichbar, und wie läuft das an Feiertagen und im Jahresabschluss?
  • Eskalation: Wer ist Ihr fester Ansprechpartner, wer vertritt ihn, und wann wird an die Geschäftsleitung des Dienstleisters eskaliert?
  • Ticketsystem und Berichte: Sie sollten jederzeit sehen, welche Anfragen offen sind, wie lange sie dauern und was sie kosten.
  • Dokumentation und Zugriffe: Konfigurationsdokumentation, Quellcode der Erweiterungen und die Verwaltungsrechte müssen jederzeit bei Ihnen nachvollziehbar sein.
  • Laufzeit und Kündigung: Eine lange Bindung an einen Dienstleister, der nicht liefert, ist ein Risiko. Kündigungsfristen sollten zu Ihrem Geschäftsjahr passen.
  • Datenschutz: Wer mit Ihren Daten arbeitet, braucht eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung nach DSGVO.

Ein Wartungsvertrag ist kein Ersatz für Schulung. Wenn die Hälfte der Tickets Bedienfragen sind, ist die Einarbeitung der Anwender das eigentliche Problem.

Weiterentwicklung und Individualisierung

Nach dem Start kommen Wünsche: eine neue Auswertung für die Geschäftsführung, eine zusätzliche Freigabestufe im Einkauf, eine Schnittstelle zum Webshop. Das ist normal und kein Zeichen für ein schlechtes Projekt. Entscheidend ist, dass Sie diese Änderungen nicht über den Störungssupport abwickeln, sondern als eigene Aufträge mit Beschreibung, Aufwandsschätzung und Abnahme.

Je mehr Sie individuell programmieren lassen, desto mehr wächst der Prüfaufwand bei jedem Update. Prüfen Sie daher vor jedem Auftrag, ob die Standardfunktion genügt. Die Möglichkeiten und Grenzen beschreibt die Seite zur individuellen Entwicklung in Business Central. Für Anbindungen an Webshop, Bank oder Kanzleisoftware ist die Seite zu den Schnittstellen von Business Central die bessere Ausgangsbasis.

Was Sie im Budget einplanen sollten

Konkrete Beträge für Wartung nennen wir hier bewusst nicht, denn sie hängen von Anzahl der Anwender, Umfang der Erweiterungen, Servicezeiten und Anbieter ab. Eingeplant werden sollten diese Posten:

Posten Was dahintersteckt
Lizenzen monatlich je Anwender, nach Ausbaustufe
Wartungspauschale oder Kontingent Applikationssupport und Update-Betreuung
Weiterentwicklung Aufträge nach Aufwand oder zum Festpreis
Schulung Einarbeitung neuer Mitarbeiter und neuer Funktionen
Zusatzprodukte Erweiterungen von Drittanbietern, Hosting, Schnittstellen

Zur Orientierung bei den Lizenzen: Auf der US-Preisseite nennt Microsoft für Essentials 80 USD, für Premium 110 USD und für Team Members 8 USD pro Anwender und Monat bei jährlicher Abrechnung. Der tatsächliche Preis kann je nach Währung, Land und regionaler Variante abweichen und erscheint erst beim Kauf. Eine Einordnung finden Sie auf der Seite Preise für Business Central.

Den Support-Dienstleister wechseln

Ein Wechsel ist üblich und legitim, etwa wenn Reaktionszeiten nicht mehr passen, der Ansprechpartner fehlt oder der Anbieter Ihre Branche nicht versteht. Lizenz und Mandant gehören Ihnen; der Partner ist nur als delegierter Administrator eingetragen. Ein geordneter Wechsel läuft typischerweise so ab:

  • Vertrag prüfen: Kündigungsfristen, Übergabepflichten und Rechte am Quellcode der Erweiterungen klären, bevor Sie kündigen.
  • Bestandsaufnahme: Welche Erweiterungen, Schnittstellen, Berichte und Sonderregeln gibt es? Wie ist der Stand der Dokumentation? Ein unabhängiger Blick liefert das Audit und die Projektübernahme.
  • Neuen Partner auswählen: Nach Branche, Erfahrung mit Ihren Vorgängen und Erreichbarkeit, nicht allein nach dem Preis. Kriterien finden Sie unter Integrator für Business Central wählen.
  • Übergabe: Zugriffe, Dokumentation, offene Tickets und Entwicklungsstand werden strukturiert übergeben, mit einer kurzen Phase, in der beide Seiten erreichbar sind.
  • Berechtigungen umstellen: Die Rolle des delegierten Administrators wird auf den neuen Partner übertragen und beim alten entzogen.

Planen Sie den Wechsel nicht mitten in den Jahresabschluss und nicht unmittelbar vor ein großes Update.

So kommen Sie zu einem passenden Support-Partner

Gute Betreuung hängt weniger vom Produkt als vom Dienstleister ab. Über die Seite So funktioniert die Vermittlung beschreiben Sie Ihr Unternehmen, Ihren Bedarf und gegebenenfalls Ihr bestehendes System. Wir stellen den Kontakt zu einem passenden Integrator her, in der Regel aus Ihrer Region; einen Überblick bietet die Übersicht der Bundesländer. Den Vertrag schließen Sie anschließend direkt mit dem Dienstleister. Wir sind kein Hersteller und keine Wartungsstelle, sondern vermitteln.

Wenn Sie noch vor der Einführung stehen, lohnt der Blick auf die Einführung von Business Central: Wer den späteren Betrieb schon im Projekt mitdenkt, bekommt ein System, das sich leichter betreuen lässt.

Häufige Fragen

Wer ist bei Business Central der erste Ansprechpartner im Störungsfall?

Das ist Ihr Partner. Jeder Business-Central-Kunde hat einen Partner, der den technischen Support der ersten Ebene übernimmt, die Anfrage bearbeitet und bei Bedarf an Microsoft weitergibt. Dafür arbeitet er als delegierter Administrator Ihres Mandanten. Sie wenden sich also nicht direkt an Microsoft, sondern an den Dienstleister mit Ihrem Wartungsvertrag.

Was deckt der Microsoft-Support bei Business Central ab?

Der technische Support von Microsoft behandelt Störungen im Sinne von Break-Fix. Fragen zur Bedienung gehören in die Schulung, und bei beschädigten Daten hilft Microsoft nicht bei der Korrektur. Auch Ihre individuellen Erweiterungen, Schnittstellen und Prozessanpassungen sind Sache des Partners, nicht des Herstellers.

Wie laufen die Updates von Business Central Online ab?

Microsoft veröffentlicht zwei große Updates pro Jahr, im April und im Oktober, dazu monatliche kleine Updates mit Korrekturen und gesetzlichen Anpassungen. Pro Umgebung gilt standardmäßig ein Wartungsfenster zwischen 20 und 6 Uhr Ortszeit, das Ihr Administrator anpassen kann. Ihr Partner prüft vorab im Sandkasten, ob Ihre Erweiterungen mit der neuen Version laufen.

Was gehört in einen Wartungsvertrag für Business Central?

Festhalten sollten Sie Leistungsumfang, Reaktions- und Lösungszeiten je Dringlichkeit, Servicezeiten, Eskalationsweg, Update-Betreuung inklusive Tests, Behandlung eigener Erweiterungen sowie die Abrechnung von Weiterentwicklungen. Wichtig ist außerdem, dass Dokumentation und Zugriffe bei Vertragsende an Sie zurückgehen. Konkrete Zahlen vereinbaren Sie mit dem Anbieter.

Kann ich den Business-Central-Partner für den Support wechseln?

Ja. Die Lizenz und der Mandant gehören Ihrem Unternehmen, der Partner ist ein delegierter Administrator. Ein Wechsel gelingt am besten mit einer Bestandsaufnahme, einer sauberen Übergabe von Dokumentation und Quellcode der Erweiterungen und einer Übergangsphase, in der beide Seiten erreichbar sind. Ein Audit der übernommenen Installation schafft die Grundlage.

Quellen

  1. Microsoft Learn – Technischer Support für Business Central
  2. Microsoft Learn – Zeitplan für Updates von Business Central Online
  3. Microsoft Learn – Update-Verwaltung im Tenant Admin Center
  4. Microsoft Learn – Sicherung und Wiederherstellung von Umgebungen
  5. Microsoft Learn – Service-Übersicht (Modern Lifecycle Policy)
  6. Microsoft Learn – Lokalisierung von Business Central
  7. Microsoft Dynamics 365 – Preise Business Central

Die genannten Softwarenamen sind Marken der jeweiligen Hersteller und dienen ausschließlich der Information. Diese Website ist unabhängig und steht in keiner Verbindung zu den Herstellern.